Die zweite Ebene, die noch nicht trägt. Der Churn, der sich nicht erklären lässt. Das Angebot, das beim Skalieren bricht. Solche Probleme löst kein Onlinekurs. Sie lösen Leute, die genau da schon durch sind.
Die Antworten kommen aus der Runde: von Unternehmern, die dein Problem mit eigenem Geld gelöst haben. 10 smarte Unternehmer schlagen jeden Guru.
Keine Module, keine Hausaufgaben, kein Lernvideo-Friedhof. Echte Zahlen, echte Entscheidungen, echte Gespräche.
Exit Fit ist eine Pitch-Free-Zone. Niemand sitzt hier, um dir etwas zu verkaufen. Deals entstehen organisch oder gar nicht.
Nicht jeder hier will verkaufen. Aber jeder baut eine Agentur, die er verkaufen könnte. Daran messen wir alles.
Hoher Gewinn statt künstlich aufgepumpter Umsatz. Cash zählt, nicht Bragging Rights.
Die Agentur läuft, auch wenn du zwei Wochen offline bist. Du bist Gründer, nicht Bottleneck.
SOPs, Systeme und eine zweite Führungsebene, die wirklich trägt.
Lifestyle und Cashflow nach deinen Regeln. Dafür machst du das Ganze ja.
Keine Motivations-Vibes, sondern Dinge, die am Montag danach in deiner Agentur ankommen.
Aus Hot Seats sind gemeinsame Ventures und Kooperationen zwischen Membern entstanden. Nicht gepitcht, sondern passiert.
Prozesse und SOPs von Leuten, bei denen sie nachweislich laufen. Zum Nachbauen, nicht zum Theoretisieren.
Die Entscheidung, die du seit Monaten vor dir herschiebst, fällt schneller, wenn zwölf Leute den Fall kennen.
Was in anderen Agenturen schon läuft, nimmst du als Blaupause mit. KI-Workflows inklusive Prompts.
Die konkreten Beispiele erzählen dir die Member selbst: in den Videos weiter unten.
Auf einem 100-Mann-Networking-Event passen fünf Leute zu deinem Level. Hier sind es alle zwölf.
12 Member, zwölf ungescriptete Antworten auf die Frage, was Exit Fit verändert hat. Jede Kachel öffnet das Video.
Jede Aufnahme wird von der Runde bewilligt, jeder Member hat ein Veto. Deshalb kannst du hier offen über Zahlen, Fehler und Pläne reden: Alle am Tisch spielen auf demselben Level.
Foto folgt
Erste eigene Agentur auf 100k+ Monatsumsatz aufgebaut, 2023 verkauft. Seit Jahren selbst Teilnehmer von Masterminds: den Bullshit rausradiert, behalten, was wirklich Wert stiftet. Daraus ist Exit Fit entstanden.
Meine Kernaufgabe hier: die richtigen Leute finden, die zueinander passen. Jede Aufnahme geht über meinen Tisch und über die Zustimmung der Runde.
Du kannst dich nirgendwo einbuchen und keine Mitgliedschaft kaufen. Der einzige Weg rein führt über die Wildcard: ein Event als Gast, danach entscheidet die Runde.
Fünf Felder, zwei Minuten. Kurz und ehrlich.
20 Minuten, ehrlich in beide Richtungen. Passt es fachlich und menschlich?
Voll dabei, kein Beobachterstatus. Du sitzt in jedem Hot Seat mit am Tisch.
Nach dem Event stimmen die Member ab. So bleibt das Level, für das du kommst.
Ein Abend, ein Tisch, keine Bühne. Das Dinner ist der einfachste Weg, die Runde kennenzulernen: nur auf Anfrage.
Nein, und zwar ohne Ausnahme. Der Weg führt über die Wildcard: ein Event als Gast, danach entscheidet die Runde. Das schützt genau das, wofür du kommst.
Konkrete Zahlen besprechen wir im Call. Nicht als Verknappungstrick: Wildcard und Mitgliedschaft sind zwei verschiedene Gespräche, und beide sind in 20 Minuten geklärt. Zur Einordnung: Exit Fit kostet weniger als ein mittelmäßiger Hire.
Unter 50k monatlichem Cash-In bringt dir die Runde noch nicht genug, dann sind andere Dinge dran. Und wer pitchen will, einen Guru sucht oder Wissen lieber hortet, wird hier nicht glücklich. Das ist keine Wertung, nur ein Fit-Kriterium.
Nein. Exit-Ready heißt: profitabel, unabhängig vom Gründer, skalierbar, frei. Ob du irgendwann verkaufst oder eine Cashflow-Maschine behältst, ist deine Sache. Verkaufsfähig sollte sie so oder so sein.
Stefan liest jede Anfrage selbst. Wenn es auf dem Papier passt, bekommst du eine Einladung zum Call. Danach geht es Richtung Wildcard fürs nächste Event.